Heizung aus Papier? Das geht!

Eine Heizung aus Papier? Das geht!

In der Ära der Digitalisierung und ihren Tablets und Notebooks hätte wohl niemand erwartet, dass das Papier noch mal ein Come Back feiert. Aber tatsächlich: 

Das Dachauer Unternehmen KOHPA hat mit seinem gleichnamigen Papier eine Weltneuheit auf Grundlage von Papier geschaffen.

Aber erst mal; warum eigentlich KOHPA?

Das Material besteht aus Kohlefaserpapier und zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus:

  1. Es ist stabiler als normales Papier und damit für den Innenausbau geeignet
  2. Es leitet Strom und lässt sich elektrisch auf 35° – 60° erwärmen, wodurch es sich als flexible Flächenheizung verbauen lässt
  3. Es weist elektromagnetische Strahlung ab und kann daher ganze Gebäude vor Strahlungseinfluss abschirmen

KOHPA als Strahlenschutz

KOHPA Protect soll vor elektrischer und elektromagnetischer Strahlung schützen. 

Mit einem Flächengewicht von 80g/m2 lässt sich KOHPA protect, sowohl für den ökologischen Hausbau als auch für komplexe Verpackungen verwenden.

KOHPA als Heizung

KOHPA therm ist mit einer Materialdicke von lediglich 0,20mm die dünnste und leichteste Flächenheizung der Welt.

Sie besteht aus einem Papierfaser und Kohlenstofffasergemisch und ist zudem formbar und atmungsaktiv.

Verglichen mit herkömmlichen Heizsystemen, weist KOHPA Therm Energieeinsparungen von bis zu 30% auf!

Psst!

Auch das Papier KOHPA protect ist nicht nur für Unternehmen, sondern ebenfalls für den privaten Gebrauch geeignet. Es dient zum Schutz vor Strahlen und schützt somit vor elektrischer und elektromagnetischer Strahlung. 

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